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Eine veröffentlichte Kundenerfahrung

Aktiv-Apotheken:
Personalarbeit neu ordnen.

Die bestehende Fallgeschichte beschreibt, wie die Aktiv-Apotheken externe HR-Unterstützung nutzten – vom HR-Check über die Digitalisierung und Auslagerung von HR-Prozessen bis zu einer Mitarbeiterbefragung.

Aktiv-Apotheken OHG

Eine Kundenerfahrung aus dem Rhein-Main-Gebiet

„Durch die externe Personalabteilung haben wir endlich wieder Zeit, uns auf unsere Hauptaufgaben zu konzentrieren.“

Sonka Endelmann, Apothekerin der Aktiv-Apotheken

Zitat aus der bestehenden Veröffentlichung. Die geschilderte Kundenerfahrung ist ein Einzelfall und keine typische oder garantierte Wirkung.

Das Unternehmen und die Ausgangslage

Pharmazeutische Versorgung –
unter hoher Belastung.

Die Veröffentlichung beschreibt die Aktiv-Apotheken OHG als Familienunternehmen in dritter Generation. Zum Unternehmen gehören drei Apotheken im Rhein-Main-Gebiet, eine zentrale Rezeptur, ein Sterillabor und ein eigener Lieferdienst.

Für das Frühjahr 2022 berichtet die Fallgeschichte von mehr als 100 Mitarbeitenden und einer angespannten Situation: Fachkräftemangel, zusätzlicher Verwaltungsaufwand, Lieferengpässe und Veränderungen in der Digitalisierung des Gesundheitswesens – darunter das E-Rezept – forderten die Teams und die Geschäftsführung. Für Beratung und Betreuung der Patientinnen und Patienten blieb nach Darstellung der Geschäftsführung weniger Zeit.

Was in der Fallgeschichte beschrieben wird

Erst die Lage verstehen.
Dann gezielt unterstützen.

Die folgenden Schritte sind der veröffentlichten Kundengeschichte entnommen.

01 / EINORDNEN

HR-Check

Ein detaillierter HR-Check sollte die vordringlichen Handlungsfelder sichtbar machen. Der Bericht beschreibt außerdem einen zuhörenden, fragenden Ansatz, um Ursachen der Belastung einzuordnen.

02 / ORGANISIEREN

HR-Prozesse digitalisieren und auslagern

Die Aktiv-Apotheken entschieden sich laut Veröffentlichung für die Auslagerung des gesamten HR-Bereichs. Die beschriebenen Maßnahmen umfassten auch die Digitalisierung und Auslagerung von HR-Prozessen, um die Geschäftsführung zu entlasten.

03 / EINBEZIEHEN

PulseCheck

Ein „PulseCheck“ in Form einer Mitarbeiterbefragung sollte Vertrauen im Team stärken und die Beteiligten in den Veränderungsprozess einbeziehen.

Was die Kundenseite berichtet

Mehr Raum für
die Kernaufgaben.

In der veröffentlichten Geschichte beschreibt die Geschäftsführung eine deutliche Erleichterung, als der Druck nachließ. Sie berichtet, wieder mehr Zeit für die Patientenberatung und die Weiterentwicklung des Unternehmens zu haben.

Die Fallgeschichte führt außerdem an, dass sich die standortübergreifende Zusammenarbeit und der Informationsfluss durch die Betrachtung der Prozesse verbessert hätten. Das sind Rückmeldungen zu dieser konkreten Zusammenarbeit, keine Aussage über ein allgemeines oder zugesichertes Ergebnis.

Für alle, die es genauer wissen möchten

Das vollständige
Interview.

Sonka Endelmann und Maximilian Bernd im Gespräch.

Wie war die Ausgangssituation? Warum fiel die Entscheidung auf eine externe Personalabteilung? Und was hat sich im Alltag verändert? Im Originalinterview erzählen die beiden Inhaber der Aktiv-Apotheken ausführlich von ihren Erfahrungen.

„Fachkräftemangel und Digitalisierung im Mittelstand“ · PDF · 3 Seiten

Unveränderte Originalveröffentlichung. Das Interview öffnet als PDF in einem neuen Tab; Sie können es auch zum späteren Lesen speichern.

Die Beschreibung gibt die veröffentlichte Kundenerfahrung wieder. Sie ist kein allgemeines Leistungsversprechen. Der konkrete Umfang von HR-Unterstützung richtet sich nach dem jeweiligen Unternehmen und der individuellen Abstimmung.

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